AC/DC hören auf

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Scorah
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AC/DC hören auf

Beitrag von Scorah » Di 15. Apr 2014, 20:44

Ich habe heute die Nachricht gelesen das AC/DC aufhören werden, weil Malcolm einen Schlaganfall gehabt haben soll.
Ich finde es schade, wenn dies wirklich der Fall sein sollte.

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JüZe
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Re: AC/DC hören auf

Beitrag von JüZe » Mi 16. Apr 2014, 16:31

Nach Erkrankung von Malcolm Young: AC/DC-Frontmann dementiert Trennungsgerüchte


AC/DC-Trennungsgerüchte: Sorge um Malcolm Young
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DPA

Rockfans waren in Aufruhr: Berichte aus Australien hatten nahegelegt, AC/DC würden sich auflösen, da Gitarrist Malcolm Young schwerkrank sei. Sänger Brian Johnson dementiert die Trennung, bestätigt aber einen Krankheitsfall.

Aufatmen bei den Fans von AC/DC: Brian Johnson, der Sänger der australischen Rockband, zerstreute Gerüchte, die Band werde sehr bald ihre Auflösung bekanntgeben. "Wir kommen definitiv im Mai in Vancouver zusammen", sagte er dem englischen "Daily Telegraph". Johnson deutete Pläne an, Material für ein neues Album aufzunehmen.

Die Gerüchte über eine mögliche Trennung der Band basierten darauf, dass der Rhythmusgitarrist Malcolm Young, 61, offenbar schwer erkrankt ist. Brian Johnson bestätigte dem Zeitungsbericht zufolge einen Krankheitsfall in der Band, ohne das Mitglied namentlich zu nennen. Doch was das für die Zukunft der Band bedeuten könne, wollte Johnson nicht konkretisieren.

In Australien hatten sich Berichte über das bevorstehende Aus von AC/DC seit Dienstag verdichtet. Auslöser war offenbar eine E-Mail eines Users namens "Thunderstruck", die den Radiosender 6PR in Perth erreichte. Danach sei Malcolm Young wegen seiner schweren Krankheit mit seiner Familie nach Australien zurückgezogen. Der Journalist Darryl Mason behauptete in seinem Blog, der Gitarrist habe nach einem Schlaganfall ein Blutgerinnsel im Hirn und könne nicht mehr spielen - Mason überschrieb seinen Beitrag mit der Zeile "R. I. P. AC/DC 1973-2014".

Offizielle Vertreter der Band äußerten sich zunächst nicht zu den Gerüchten, ein nicht ungewöhnliches Schweigen: AC/DC sind bekannt dafür, die Privatsphäre der Musiker streng zu schützen. Aber die Berichte wurden von australischen Medien in großem Stil aufgenommen.

"Ein bisschen auf den Gitarren herumplinkern"

"Es stimmt, Malcolm ist krank", sagte beispielsweise Mark Gable von der Band Choirboys, ein Freund der AC/DC-Gründer, im australischen Rundfunk ABC. "So wie ich es verstehe und wie sein Sohn Ross es ja teilweise bestätigt hat, kann Malcolm nicht mehr auftreten. Es fühlt sich nicht nur unwohl, es ist sehr ernst", sagte Gable dem Sender. Er hatte via Facebook eine entsprechende Nachricht weitergegeben. Dort dankte anscheinend Malcolm Youngs Sohn Ross für die Anteilnahme.

Die Zeitung "Sydney Morning Herald" hatte am Dienstag über das mögliche Aus der Gruppe berichtet. Danach habe die Band einen Pakt geschlossen, wonach der Ausstieg eines Mitglieds das Ende von AC/DC bedeuten würde. Allerdings müsste dieser Pakt jüngeren Datums sein, da die Besetzung von Bass und Schlagzeug in der 40-jährigen Bandgeschichte mehrfach wechselte - und natürlich musste die Band 1980 den verstorbenen Sänger Bon Scott ersetzen.

Dessen Nachfolger Brian Johnson sagte nun, "einer der Jungs" habe "eine hinderliche Krankheit", über die er nicht viel sagen wolle. "Er ist sehr stolz und achtet auf seine Privatsphäre, er ist ein wunderbarer Kerl. Wir sind Kumpels seit 35 Jahren, und ich schaue auf zu ihm."

Bei den Studiosessions in Vancouver würden die Musiker auf den Gitarren herumplinkern und mal sehen, ob jemand Ideen habe, so Johnson im "Telegraph". Und wenn irgendwas dabei rauskäme, "nehmen wir es auf". Eine 40-Konzerte-Tour zum 40-jährigen Bandjubiläum wäre "eine wundervolle Art, sich zu verabschieden", sagte der Sänger weiter: "Wir würden das liebend gern machen. Aber es hängt gerade alles in der Luft."

Der größte Album-Erfolg von AC/DC liegt mehr als 30 Jahre zurück: Mit "Back in Black" erreichten die Rocker 1980 weltweiten Ruhm. Zuletzt veröffentlichten sie 2008 das ebenfalls gefeierte Album "Black Ice". AC/DC hat nach eigenen Angaben weltweit mehr als 200 Millionen Alben verkauft.

feb/dpa
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